Sonntag in Damaskus
Heute eine heilige Messe in der syrisch-katholischen Kirche:
Zwei Ministrantinnen, eine kleine, eine grosse, die grosse unterwies die kleine, wie die Kerzenleuchter zu tragen seien, die groesser waren als sie selbst. Wundervolle arabische Gesaenge wurden von zwei Damen in der ersten Reihe angestimmt, die Gemeinde setzte ein. Der Friedensgruss wurde von beiden Priestern an die Ministrantinnen weitergegeben, und diese ueberbrachten sie den Gemeindemitgliedern, die ihre gefalteten Haende mit den eigenen umschlossen. Die Gemeinde war etwa so gross wie unsere an normalen Sonntagen, etliche junge Maenner und Frauen, sowie einige Missionarinnen der Naechstenliebe. Nach der Messe folgte ein Gebet der Mutter Theresa, wobei ein Bild von ihr aufgestellt wurde. Als der Priester beim Schlusssegen das Bild hochhob wie zu Fronleichnam die Monstranz, sah es aus, als waere sie der Kopf zu seinem Koerper.
In der armenischen Nachbarkirche wird eine Trauung vorbereitet, ich sehe, wie sie geschmueckt wird mit Blumen und Kerzen, eine junge Frau kniet betend in der Bank, der Priester in einer anderen. Um neun Uhr Abends beginnen sich die Gassen zu verstopfen, mehrere Reihen von Autos hineingezwaengt, Vaeter tragen ihre kleinen Kinder unterm Arm, schoen gekleidete Menschen auf den Gehsteigen der Altstadt.


Zwei Ministrantinnen, eine kleine, eine grosse, die grosse unterwies die kleine, wie die Kerzenleuchter zu tragen seien, die groesser waren als sie selbst. Wundervolle arabische Gesaenge wurden von zwei Damen in der ersten Reihe angestimmt, die Gemeinde setzte ein. Der Friedensgruss wurde von beiden Priestern an die Ministrantinnen weitergegeben, und diese ueberbrachten sie den Gemeindemitgliedern, die ihre gefalteten Haende mit den eigenen umschlossen. Die Gemeinde war etwa so gross wie unsere an normalen Sonntagen, etliche junge Maenner und Frauen, sowie einige Missionarinnen der Naechstenliebe. Nach der Messe folgte ein Gebet der Mutter Theresa, wobei ein Bild von ihr aufgestellt wurde. Als der Priester beim Schlusssegen das Bild hochhob wie zu Fronleichnam die Monstranz, sah es aus, als waere sie der Kopf zu seinem Koerper.
In der armenischen Nachbarkirche wird eine Trauung vorbereitet, ich sehe, wie sie geschmueckt wird mit Blumen und Kerzen, eine junge Frau kniet betend in der Bank, der Priester in einer anderen. Um neun Uhr Abends beginnen sich die Gassen zu verstopfen, mehrere Reihen von Autos hineingezwaengt, Vaeter tragen ihre kleinen Kinder unterm Arm, schoen gekleidete Menschen auf den Gehsteigen der Altstadt.




weichensteller - 22. Aug, 20:34
Grüße aus Stockenboi
sehr interessant wie weit das wieder entfernt ist.
hab heut in der früh der frau schwager ein paar berichte von dir zukommen lassen, sie hat sich sehr gefreut.
so nun noch liebe grüße von uns allen, bleib gesund bis zum nächsten mal, georg mit familie und alle im hause
Danke euch
Peter